Hallo. Wir sind der Stamm Glück-Auf aus Neu-Bottenbroich
Der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) Stamm Glück-Auf ist einer von 12 Pfadfinderstämmen (Ortsgruppen) im Erftkreis. Er wurde 1974 gegründet.
Stufen
Nach der Ordnung der DPSG findet die Pfadfinderarbeit in vier Altersstufen statt.
Einzelne Gruppen
Kinder- und Jugendgruppen in der DPSG werden nach dem Alter der Mitglieder in die sogenannten Stufen oder Altersstufen eingeteilt:
- Wölflinge (7 – 10 Jahre)
- Jungpfadfinder (10 – 13 Jahre)
- Pfadfinder (13 – 16 Jahre)
- Rover (16 – 20 Jahre)
Wölflinge
Hier beginnt oftmals die pfadfinderische Laufbahn. Spielerisch werden die Kinder an die Arbeit und die Grundlagen des Verbandes herangeführt.
Neue Welten erforschen, entdecken, auskundschaften und die Dinge hinterfragen.
Mit offenen Augen und mit großem Interesse entdecken die Kinder die Welt außerhalb des Elternhauses. In kleinen Schritten erfahren die Kinder, dass ihre Meinung zählt und sie die Geschicke ihres Zusammenseins in den Händen haben; sie übernehmen Verantwortung für ihr Handeln. Dabei werden sie natürlich von einem Leitungsteam begleitet und finden dort Orientierung.
Gruppenstunden: Dienstag von 17:00 – 18:30Uhr
Daniela Lux
Vorstand / Wölflingsleiterin
Mein Berg sagt: Blicke weiter, blicke höher, blicke voraus und du wirst einen Weg sehen. Lord Robert Baden-Powell
Nadine Senter
Vorstand / Wölflingsleiterin
Die Natur gab uns eine Zunge, aber zwei Ohren, so dass wir doppelt so viel hören können als wir sprechen. Lord Robert Baden-Powell
Jungpfadfinder
Oft parallel zum Wechsel aus der Grundschule werden Wölflinge zu Jungpfadfindern. Langsam findet der Abschied aus der Kindheit ihren Anfang und neue Themen und Dinge werden interessant.
Ein Lächeln ist ein geheimer Schlüssel, der viele Herzen aufschließt. Lord Robert Baden-Powell
Es gilt nun auszuprobieren, die Welt zu erfahren und mehr Verantwortung zu übernehmen. Die Möglichkeiten werden größer, was jeder Einzelne und die Gruppe erleben können.
Gruppenstunden: Mittwoch von 18:30 – 20:00Uhr
Phillip Packheiser
Materialwart/Juffileiter
Ihr solltet euch immer auf euch selbst und nicht darauf verlassen, was andere für euch tun können. Lord Robert Baden-Powell
Lisa Nothhelfer
Juffileiterin
Ich persönlich habe festgestellt, dass das beste Gegenmittel gegen Zorn darin besteht, anzufangen zu pfeifen. Lord Robert Baden-Powell
Ben Petri
Materialwart/Juffileiter
Ihr solltet euch immer auf euch selbst und nicht darauf verlassen, was andere für euch tun können. Lord Robert Baden-Powell
Pfadfinder
In der Pfadfinderstufe gilt es, das eigene Tun und die eigenen Wege zu wagen. Grenzen werden überschritten und neu gesetzt. Die Ablösung vom Elternhaus beginnt und das Leitungsteam bekommt
Wage es, deinen Lebensstil zu finden, bekämpfe nicht deine Träume, heißt die Aufforderung an die Jugendlichen.
einen größeren Stellenwert im Leben der Pfadfinder. Handeln, die aktive Gestaltung des eigenen Lebens und das Erforschen der eigenen Grenzen stehen im Mittelpunkt.
Gruppenstunden: Montag von 19:00 – 20:30Uhr
Lara Henneböhl
PfadiLeiterin
Wenn ich von Wandern rede, meine ich flottes Wandern, nicht nachlässiges Schlendern. Lord Robert Baden-Powell
Jacqueline Schnorrenberg
PfadiLeiterin
„Seid bereit“ bedeutet, dass ein Pfadfinder jeden Moment in der Lage sein muss, seine Pflicht zu tun. Lord Robert Baden-Powell
Marco Hermsen
Sammelbesteller / PfadiLeiter
Optimismus ist eine Form des Mutes, die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt. Lord Robert Baden-Powell
Rover
Für Rover gibt es keine Grenzen, ihnen stehen alle Möglichkeiten offen,
Rover sind ”unterwegs”. Und ”unterwegs sein” bedeutet auch: Raus aus dem Haus, ab auf die Straße und da hin, wo auch immer es was zu erleben – sehen- hören- tun gibt.
das Abenteuer des Lebens soll und will erprobt werden. Sie sind unterwegs, sie suchen ihre Wege und erobern die Welt für sich. Sie sind aktiv und eigenverantwortlich dabei, Leben in die Hände zu nehmen. Das Leitungsteam ist Teil der Gruppe.
Gruppenstunden: Dienstag von 20:00 – 21:30Uhr
Alexander Lautz
Roverleiter
Leben ohne Würdigung der Schönheit ist wie ein trüber Tag ohne Sonne. Lord Robert Baden-Powell
Alexander Mörsch
Kassenwart/Roverleiter
Mit Ruhe meine ich nicht Leerlauf, sondern Änderung der Tätigkeit. Lord Robert Baden-Powell
Michaela Münch
RoverLeiterin
Sonntag ist ein Ruhetag. Müßiggang ist nicht Ruhe. Lord Robert Baden-Powell
dpsg
DPSG steht für Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg .
Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen als Ihr sie vorgefunden habt. Lord Robert Baden-Powell
Verband
Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) bietet 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte katholische Pfadfinderverband in Deutschland wurde 1929 gegründet. Er versteht sich als Erziehungsverband – die Mitglieder lernen, aufrichtig und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten. In Gruppen mit Gleichaltrigen lässt sich dieses Erziehungsziel gut erreichen. Die Wölflinge (7 bis 10 Jahre) entdecken und gestalten ihren Alltag. Die Jungpfadfinder (10 bis 13 Jahre) erleben gemeinsam den Beginn der Jugend. Pfadfinder (13 bis 16 Jahre) wagen es, ihren eigenen Weg zu gehen. Rover (16 bis 20 Jahre) sind unterwegs, erkunden die Welt und packen Probleme an. Begleitet werden die Kinder und Jugendlichen durch erwachsene Leiterinnen und Leiter.
Der Mensch, der keine Pläne macht, macht im Leben keine Fortschritte. Lord Robert Baden-Powell
Flinke Hände, flinke Füße
Mädchen und Jungen, Frauen und Männer setzen sich in der DPSG gemeinsam für Benachteiligte ein, zum Beispiel bei der Jahresaktion. Seit 1961 gehört sie fest zum Jahresplan der DPSG-Gruppen. Unter dem Motto »Flinke Hände, flinke Füße« sammeln die Gruppen vor Ort Geld. Außerdem ist die Jahresaktion ein Feld zum Lernen: Wie fühlt es sich an, wenn man nicht sehen kann? Wie kommt man mit einem Rollstuhl durch den Straßenverkehr? Wie leben Kinder in Rwanda oder Bolivien? Die Themen der Jahresaktion richten sich nach den Engagement-Feldern der DPSG: Menschen mit Behinderung, Internationale Gerechtigkeit und Ökologie.
Wenn du deinen Weg durchs Leben machst wirst du Freude daran haben, neue Herausforderungen anzunehmen. Lord Robert Baden-Powell
International und katholisch
Die DPSG ist über den Ring deutscher Pfadfinderverbände Mitglied in der von Lord Robert Baden-Powell gegründeten Weltpfadfinderbewegung. In der Internationalen Arbeit spiegelt sich der Anspruch der Mitglieder, Freund aller Menschen und Friedenspfadfinder zu sein. Gemeinsam mit katholischen Pfadfinderverbänden aus anderen Ländern ist die DPSG Mitglied in der Internationalen Katholischen Konferenz des Pfadfindertums (ICCS), die vom Heiligen Stuhl als internationale katholische Organisation anerkannt ist.
Abenteuer und mehr
Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) versteht sich als Kinder- und Jugendverband mit pädagogischen Zielen. Im ursprünglichen Jungen- und Männerverband ist die Mitgliedschaft von Mädchen und Frauen seit 1971 selbstverständlich.
Die DPSG unterscheidet vier Altersstufen: Sieben- bis Zehnjährige heißen Wölflinge, Zehn- bis 13-Jährige Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder. Zwischen 13 und 16 Jahren werden die Jugendlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder, zwischen 16 und 20 Jahren Roverinnen und Rover. In jeder Altersgruppe begleiten Teams von erwachsenen Frauen und Männern die jungen Leute als Leiterinnen und Leiter – ehrenamtlich.
Die Gruppen vor Ort heißen Stämme, fünf bis 15 werden zu Bezirken zusammengefasst. Alle Stämme eines Bistums bilden den Diözesanverband. Der Bundesverband umfasst alle Gliederungen der DPSG. Er hat seinen Sitz in der Bundesstelle in Neuss-Holzheim. Das Bundeszentrum mit seinen zwei Zeltplätzen und vier Gruppenhäusern liegt in Westernohe im Westerwald.
Erziehung zur Selbstständigkeit
Die DPSG ist mit rund 95.000 Mitgliedern der größte katholische Pfadfinderverband und gleichzeitig einer der größten Kinder- und Jugendverbände in der Bundesrepublik. Pädagogisches Ziel ist die Erziehung von jungen Menschen zu Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Pfadfinderinnen und Pfadfinder entdecken ihre Umwelt durch bewusstes Handeln. Ihr Verständnis der Welt beruht auf den Grundsätzen des christlichen Glaubens.
Das politische und soziale Engagement der Pfadfinder zeigt sich in vielen Bereichen. Zum Beispiel bei der Integration von Menschen mit Behinderungen im täglichen Leben oder im Zeltlager. Oder bei internationalen Begegnungen.
Partnerschaften
Der Blick über den Zaun ist für Pfadfinder selbstverständlich. Die DPSG und die Scouts e Guides de France sind Gründungsmitglieder des DeutschFranzösischen Jugendwerkes und pflegen eine intensive Partnerschaft. Gute Kontakte unterhält die DPSG auch zu den Pfadfinderverbänden in Osteuropa, in Israel, Palästina und im Libanon.
Bereits im Alltag setzen sich die Pfadfinder für Völkerverständigung, Weltoffenheit und Toleranz ein. In den Gruppen demonstrieren deutsche und ausländische Kinder und Jugendliche, wie einfach gegenseitiges Verständnis und friedliches Zusammenleben möglich sind. In der Entwicklungspolitik zeugen lokale und regionale Projekte in enger Partnerschaft mit Pfadfinderverbänden aus Bolivien, Ruanda und Benin von einer engagierten Arbeit.
Friedenspfadfinder
Im Einsatz für den Frieden sind Pfadfinderinnen und Pfadfinder aktiv. Die Weltorganisation der Pfadfinderbewegung hat 1981 den Friedenspreis der UNESCO erhalten. Jährlich am 3. Advent geben Pfadfinderinnen und Pfadfinder in vielen deutschen Städten das »Friedenslicht aus Betlehem« weiter. Mit der symbolischen Aktion unterstreichen sie ihren Anspruch, Friedenspfadfinder zu sein. Nicht zuletzt spielt der Umweltschutz eine wichtige Rolle. Pfadfinder lernen, im Leben »draußen« die Natur zu bewahren und Verantwortung für die Schöpfung zu entwickeln.
Stamm
In einem Stamm, werden Gruppen aller Altersstufen eines Ortes zusammengeschlossen.
Unser Stamm
Unser Stamm wurde 1974 von Bernd-Dieter Gotzens gegründet und erfreut sich seit dem an den Stetig wachsende Migliederzahlen. Derzeit zählen zu unserem Trupp gut 70 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aller Altersstufen.
Im Jahre 2005 wurde der Förderverein „Förderverein Gut Pfad e.V.“ gegründet und existiert seitdem unter der Leitung des Vorsitzenden Ulrich Schultes.
Unser Wappen
Unser Wappen wurde von Leo Bickert im Jahr 1990 entworfen und wird seitdem von jedem Stammesmitglied auf dem linken Oberarm seiner Kluft getragen.
Das Sankt-Georgs-Kreuz steht für die Pfadfinderschaft (DPSG), welcher wir angehören.
Hammer und Schlegel (gekreuzt) sind ein traditionelles Bergmannszeichen. Die Heimat des Stammes Neu-Bottenbroich, ein Ortsteil der Stadt Kerpen, war seinerseits ein durch den Braunkohlebergbau bedingter Umsiedlungsort der „Bergarbeitersiedlung“ Bottenbroich. Gleichfalls ist der Stammesname „Glück-Auf“ der Gruß der Bergleute.
Der Wellenbalken symbolisiert die Erft, den Fluß, der durch das Gebiet der Stadt Kerpen fließt und nach dem die „Region“ – der Erftkreis – benannt ist.
Ziele unseres Stammes
Alle Leiter in unserem Stamm sind seit vielen Jahren Pfadfinder. Wir haben in den Gruppenstunden und Lagern viel erlebt, was uns geprägt hat. Ich denke, die meisten von uns sind Leiter, weil sie den Kindern etwas von dem weitergeben wollen, was sie selbst erlebt haben.
Wir wollen den Kindern und Jugendlichen aus unserem Stamm Bezugspersonen und Vorbilder sein, ohne auf sie herabzuschauen. Wir führen und befehlen nicht sondern leiten und beraten.
Dabei sind wir bemüht, Streit und Unstimmigkeiten in den Gruppen durch das gemeinsame Erlebnis überwindbar zu machen.
Wir wollen die Gruppen so weit wie möglich über sich selbst bestimmen lassen, um ihnen ihr eigenes Abenteuer zu ermöglichen. Dabei stehen wir ihnen mit Rat und Tat beiseite und übernehmen die Verantwortung.